Wie ich aus einer Wunde ein WundeR mache...

 

Ich bin und bleibe eine grenzenlose OPTIMISTIN!

Das ist der Grund, aus dem ich es immer und immer wieder geschafft habe aufzustehen, egal wie tief und wie schmerzhaft ich gefallen bin. Meine größte Intention ist es, das ABSOLUT BESTE aus meinem Leben zu machen und gerade deswegen, versuche ich, auch in den schlimmsten Situationen, die mich an meine Grenzen bringen, POSITIV zu bleiben und über mich selbst hinauszuwachsen. 

 

Verstehe es nicht falsch, es ist nicht so, dass ich über meine Verletzungen hinwegsehe. Ganz im Gegenteil. Ich trauere, ich bin wütend, ich bin frustriert, verzweifelt und manches Mal frag auch ich mich welchen Sinn das hat.

 

Jedoch ist es genau das, was es braucht.

 

ANERKENNUNG

 

Du darfst dich SCHEISSE fühlen!

Lass es raus, versteck deine Gefühle nicht.

Gefühle sind da um gelebt zu werden.

Auch die, die sich nicht so gut anfühlen.


Eine Wunde will betrachtet, gefühlt und liebevoll betreut werden damit sie heilen kann. 

 

Und dann, wenn ich genug traurig war, wenn ich mich abreagiert habe, mich genug Hundeelend gefühlt hab, meine Wunde richtig gespürt habe,

 

ENTSCHEIDE ich mich dafür,

dieses Gefühl LOSZULASSEN


Jetzt darf die Wunde liebevoll heilen

 

Ich lasse den Schmerz gehen 

und überlege mir:

WAS habe ICH DARAUS GELERNT bzw.

WAS DARF ICH DARAUS LERNEN

 

Und ich verspreche dir:

Es gibt NICHTS negatives ohne etwas POSITIVEM!

 

Manches Mal dauert es einfach ein wenig, bis man es erkennen kann.

 

Ich schicke dir alle Liebe der Welt und den MUT

aus deinen Wunden, WUNDER zu machen!

 

LOVE Marion

 

 

 

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