An den PAPST - Chef der Kirche

 

Sehr geehrter Herr Papst!

 

Mit abermaligem Bedauern, musste ich feststellen, dass in ihrem Unternehmen so einiges verkehrt läuft.

Grundsätzlich wird es ja so gehandhabt, dass der Kunde ( der bezahlt ), der König ist.

Bei ihnen läuft das anscheinend anders.

Mir wurde soeben ein Video zuteil, in dem ein Priester während der Taufe ein Kind schlägt,

weil es nicht aufhörte zu weinen!? Ich weiß nicht ob sie davon wissen, jedoch vermute ich,

dass sie sehr wohl mitbekommen haben, dass in den letzen vielen, vielen, vielen, Jahren so einiges passiert ist,

das dem Ruf ihres Unternehmens erheblichen Schaden zugefügt hat.

 

Aus diesem Grund verstehe ich nicht ganz, WARUM hier nicht maßgebende Veränderungen stattfinden.

Mir ist bewusst, dass ihr Unternehmen Tradition hat, jedoch verändert sich das Leben mit der Zeit und um Bestand zu halten, sind erfolgreiche Unternehmen gezwungen, sich dieser Veränderung anzupassen. 

 

Es gibt viele positive Eigenschaften in der Kirche, z.B. die Rituale, die eng mit der Familie verbunden sind.

Ostern, Weihnachten, die Taufe als Willkommensfeier, das Begräbnis als Trauerfeier.

Jedoch gehören auch diese Feiern generalüberholt. 

 

Die Liebe, das Miteinander, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft

gehören in den Mittelpunkt gestellt.

DIESE WERTE sollten IHRE MITARBEITER zu 100% vertreten!!!

 

So lange Pfarrer, Priester usw. von goldenen Tellern, mit goldenem Besteck essen und in anderen Teilen der Erde viele, viele Menschen sterben, da sie nicht mal was zu essen haben, ist das für mich Heuchlerei.

Es ist nicht das, was die Kirche vorgibt zu sein. Ihr Unternehmen wieder spricht sich in ihren Aussagen und Handlungen. Und das ist der Grund warum ihre Anhänger aussterben.

Die Generationen die sich blindlinks einem Unternehmen verschreiben, stirbt wahrlich aus.

 

Doch es gibt Potenzial für Sie und ihre Mitarbeiter! 

Man kann Macht benutzen um Schindluder zu treiben, man hat jedoch auch

die Möglichkeit sich durch diese Macht größten Respekt zu verdienen und Gutes zu tun.

 

GIB EINEM MENSCHEN MACHT und DU ERKENNST SEIN WAHRES ICH

 

Seien SIE einer der VORREITER die unsere Welt liebevoller, hilfsbereiter & wertschätzender gestalten.

Wir leben doch alle auf der selben Erde, atmen die selbe Luft und wollen alle nur eins

 

LIEBE

 

In hoffnungsvoller Erwartung auf eine positive Wende

und in voller LIEBE Marion 

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Kommentare: 2
  • #1

    Erwin Paier sen. (Montag, 29 Oktober 2018 19:30)

    Sehr gut geschrieben, liebe Marion!

  • #2

    Brigitte (Freitag, 09 November 2018 23:03)

    Wow..das hat Inhalt und Kraft!!